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Soundtropolis

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30.10.2010Grugahalle Essen

Rebooted!!Soundtropolis 2010 Grugahalle EssenKinder, Kinder, was für eine Sause!!Der Autor dieses Textes sitzt wie ein Mehlsack vor dem PC- ein sicheres Indiz, dass die von ihm besuchte, vor wenigen Stunden zu Ende gegangene Soundtropolis mal wieder ein absolut oberklassiges Event war – Und es ein Geschenk für die elektronische Community an Rhein und Ruhr ist, das dieses Event seit gestern höchstwahrscheinlich hier fest verankert ist- da bin ich mir sicher!Das Versprechen, einen lupenreinen Rave abzuliefern, wurde mehr als gehalten.Feierlichste Atmosphäre direkt nach Eintritt in die altehrwürdige Grugahalle, entspannte Menschen, wohin man auch schaut.Melodischer Feiersound in der ersten Area, dem Heavensgate-Floor. Bespielt von Tranceaktivisten wie U.W.E., Arty und natürlich den allgegenwärtigen M.O.R.P.H/Van Eyden. Hier hat gerade niemand Sorgen. Der Abend ist bereits jetzt gelungen. Auffallend, das dekomäßig gegenüber letztem Jahr heftig aufgerüstet wurde. Und –man kann drauf stehen oder nicht –Gogos, der Posse einheizten.Ab ins Epizentrum des Tanzvergnügens, dem Centerport, wo uns nach Felix Kröcher ein über alle Backen strahlender Moguai mit seiner großen DJ-Kunst beglückte. Progressiv, groovy mit bösesten Subbässen befeuerter Sound, der nicht auf Melodien verzichtet. Euphorisch, ohne jemals cheesy zu sein- der musikalische Kosmos des sympathischen Recklinghäusers ist so weit, wie bei kaum einem anderen Highclass-Elektronik-Jock.Noch weniger DJs gibt es, die seit ihren Spass an der Sache so herzerwärmend hinter den Decks ausleben. Unangreifbar vorn und frenetisch bejubelt, „uns“ Moguai.Tocadisco, der dem Herrn Tegeler im Lineup folgte, hatte zunächst mit seinem Notebook zu kämpfen und es gab somit eine der seltenen Gelegenheiten, einem kompletten Soundbreakdown beiwohnen zu dürfen. Danke, ein Dank an Windows, wie so oft.Souverän gelöst vom Dj-Urgestein aus Köln, der danach gnadenlos progressive Musique durch die Halle peitschte. Laser, Schalldruck, Laune, eine prallgefüllte Halle mit tanzenden und lachenden Menschen- Herz was willst du mehr?Giuseppe Ottaviani, Ex-Nu-NRG-Member läutete danach die Tranceglocke und der BPM-Anzeiger zeigte deren 140.Zeit,die hervorragende Gruga-Currywurst zu verkosten, denn nach dem Vandit-Act stand ein weiteres Highlight an.Matrixx-Resident Jochen Miller, der heimlich still und leise in die Gefilde von einem Armin van Buuren eindringt, ist inzwischen einer der wichtigsten Köpfe der internationalen Tranceszene. Auch er ist jemand, dem man seine Passion vom ersten Beat an abnimmt, wenn man sich seine Gigs anschaut- Der lebt und liebt seinen Job. Und die Menschen lieben ihn. Und feiern ihn und sein musikalisches Spektakel ab!Techtrance vom allerfeinsten – erneut ohne jeden Kitschfaktor-Nach wie vor geht kaum jemand nach Hause, trotz vorgerückter Stunde. Winteranfang mal in ganz fröhlich.In der Nebenarea drehen Dash Berlin. Noch immer keine Anzeichen von Erschöpfung bei irgendwem. Gäbe es einen Kontest für einen Vorbild-Rave, die Soundtropolis wäre ganz vorn.W & W als Abschluss könnte nicht besser gewählt sein. Wer soll diesen donnernden Sound toppen? State of the art!!Beseelt geht es nach Hause. Und wieder hat I-Motion voll ins Schwarze getroffen. Man kennt es schon. Halbe Sachen können die einfach nicht. Ein verdienter Erfolg für eine schöne Veranstaltung, die hoffentlich in einem Jahr wieder stattfindet.Wo findet man sonst allen Ernstes Securityjungs, die ihren Dienst tun und trotzdem dabei sachte und erfreut mittanzen?Nur in Essen. Und damit spielt man bekanntlich nicht.Also, liebes Soundtropolis-Team:Fein wiederkommen.Dat is genau dat, wat wir hier brauchen tun…..;-).Text: Oliver KornFotos : Milva Montesano